
Sie wollen flexibel sein. Mobil sein. Zu jeder Tageszeit. Mit einem Verkehrsmittel Ihrer Wahl. Die VWG unterstützt Sie. Wir bieten Ihnen ein attraktives Verkehrsnetz, aufeinander abgestimmte Fahrpläne sowie kurze Taktzeiten. Und wir versuchen überall dort auszugleichen, wo es für Sie schwierig werden könnte.
Diese Seite gibt Ihnen einen Überblick über Einstiegshilfen und Erleichterungen. Und sie helfen Ihnen, mit unseren Verkehrsmitteln zukünftig noch mobiler zu sein.
Gute Fahrt wünscht Ihnen
Ihre VWG
100% unserer eingesetzten Fahrzeuge sind heute bereits Niederflurbusse. Ihr größter Vorteil gegenüber den Hochflurbussen: Der Fahrzeugboden ist niedrig, es gibt im Ein- und Ausstiegsbereich keine Stufen.
Um Rollstuhlbenutzern und gehbehinderten Menschen den Einstieg zu erleichtern, kann der Bus seitlich abgesenkt werden (Kneeling). Rollstuhlbenutzer gelangen über eine Rampe, ca. 1 m breit, in den Bus.
Im Inneren des Busses ist der Gang völlig hindernisfrei. Jedes Fahrzeug bietet eine große Stellfläche für Kinderwagen und Rollstühle. Unser Ziel ist es, unseren Fahrgästen in Zukunft ausschließlich Niederflurbusse anzubieten. Für mehr Komfort und Sicherheit.

Die VWG hat gemeinsam mit der Stadt Oldenburg die Umsetzung eines Niederflurverkehrssystems für den ÖPNV in Oldenburg realisiert. Dies beinhaltete nicht nur, den Einsatz von Niederflurfahrzeugen ohne Einstiegsstufen, sondern auch den niederflurgerechten Umbau aller Haltestellen.
Die Haltestellen erhielten hierzu einen 17 cm hohen Bordstein, der eine sehr glatte Oberfläche hat und von den Bussen ohne Reifenschäden angefahren werden kann.
Durch das sogenannte "Kneeling" senkt sich der Bus nochmals zur Haltestelle hin ab, so dass ein nahezu ebener Einstieg gegeben ist.
Der Aufstellplatz befindet sich gegenüber der Tür. Aus Sicherheitsgründen bitte mit dem Rücken zur Fahrtrichtung an die Polsterfläche stellen! Die Sitzplätze für andere mobilitätseingeschränkte Fahrgäste sind mit dem -Symbol gekennzeichnet und befinden sich in der Nähe der Ein- und Ausstiegsbereiche.

Um auch sehbehinderten Menschen den richtigen Weg weisen zu können, wurde im vorderen Bereich der Haltestellen ein Aufmerksamkeitsfeld im Boden integriert.
Der mit gesonderten Rillenplatten gekennzeichnete Haltestellenbereich ist für Sehbehinderte leicht ertastbar und hilft bei der Orientierung beim Einsteigen, denn alle Busse kommen mit der vorderen Tür unmittelbar an diesem Aufmerksamkeitsfeld zum Stand.
Bestimmte schwerbehinderte Personen erhalten auf Antrag beim Versorgungsamt (nicht bei der VWG) einen Schwerbehindertenausweis mit Lichtbild, ein Beiblatt mit Wertmarke und ein Streckenverzeichnis. Die Wertmarke kostet derzeit 60 Euro (Stand: 2002) pro Jahr und wird vom zuständigen Versorgungsamt ausgegeben.
Bei Blindheit, Hilflosigkeit oder bei Erhalt bestimmter sozialer Leistungen ist die Wertmarke kostenlos. Schwerbehindertenausweis und Beiblatt mit gültiger Wertmarke berechtigen Sie zur Nutzung der VWG-Linien.
Versorgungsamt
Moslestraße 1
26122 Oldenburg
Telefon 0441 / 22 29 0
Sprechzeiten sind:
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 - 12.00 Uhr
Dienstag, Donnerstag 9.00 - 15.30 Uhr
sowie nach Vereinbarung